Dienstag, 29. November 2011

ALAN MOORE - Der Mann Hinter Der (Protest-) Maske: Occupy "V For Vendetta"



Die Maske des Guy Fawkes, in aller Ausführlichkeit zu bewundern in Alan Moore's und David Lloyd's Comic Book Serie "V FOR VENDETTA" (und natürlich auch in deren Kino-Verfilmung), ist inzwischen zu einem weltweiten Protest-Symbol geworden...

Ob bei "Anonymus", "Occupy", "Wikileaks" (Julian Assange) oder den "G20" bzw. "G8" Gipfeln... die "Guy Fawkes" Maske scheint zum unentbehrlichen Accessoire der Demonstranten avanciert zu sein!



Die britische Tageszeitung "The Guardian" hat nun ein exklusives Interview mit Autor Alan Moore ("Watchmen") veröffentlicht, in dem sich dieser erstmals zu diesem Phänomen äußert:

"...It turns protests into performances. The mask is very operatic; it creates a sense of romance and drama...”

Weit über 100.000 dieser Masken wurden bisher allein in Großbritannien verkauft; man kann sich also vorstellen wie gigantisch die Verkaufszahlen weltweit sein müssen.


Die Softcover ("TP" / Tradepaperback)- Version der 1982 veröffentlichten Heft-Serie ist seit Jahren ein konstanter Bestseller in den monatlichen "Top 300 Graphic Novels"- Verkaufs-Charts von DC Comics Exklusiv-Vertrieb "Diamond Distribution".


Im UNFUG sind stets beide Fassungen von Moore's Utopie verfügbar; die reguläre knapp 300 Seiten starke Softcover- Version wie auch die überformatige Fassung im Hardcover (im Schuber) als "Absolute Edition"!



Link
"V For Vendetta"
TP (Softcover) &
ABSOLUTE EDITION (oversized Hardcover im Schuber)


Abb. (3) c) 2011 Moore/Lloyd/ DC / WB

Der abschaltbare Mensch.



Wer jetzt wegen der Titelgebung (The Last Days Of American Crime) ein verschwörungstheoretisch aufgeheiztes, antiamerikanisches Szenario erwartet, in dem der Leviathan und seine Politik angeklagt wird - den muss ich enttäuschen.

Natürlich handelt der Comic von Gewalt, auch von der brutalisierten Gewalttätigkeit auf amerikanischen Boden und natürlich stimmt er auch einen Abgesang auf das ehemalige Imperium an & spart nicht an Anklage, aber es handelt sich hier in erster Linie um eine düstere Geschichte rund um die sozialen Verwerfungen und internen Konflikte einer scheiternden Gesellschaft. Eine Dystopie rund um den Verlust der Menschlichkeit und den Versuch sie per technischer Prothese wiederherzustellen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

In nicht allzu weiter Zukunft eskaliert die Gewalt zunehmend, das rechtsstaatliche Gesellschaftssystem gilt als verloren, die Polizei als hilflos, das Militär übernimmt Ordnungsaufgaben, das Kriegsrecht gilt als Normalzustand. Der Mensch gilt erneut als des Menschen Wolf und er unterstricht diesen Anspruch durch den freudigen Einsatz von Explosivstoffen und körperunfreundlicher Munition. Bezaubernde Aussichten.

Die Herrschenden sind von dieser zivilisatorischen Ausnahmesituation etwas überfordert und flüchten sich in ein vages technisches Versprechen. Ein Neuro-Inhibitor soll (ausgestrahlt über ein landesweit installiertes Sendersystem) die Bestie Mensch befrieden. Niemand soll mehr befähigt sein gesetzeswidrige Handlungen zu praktizieren. Re-Zivilisierung per Frequenzsignal.

Klingt erstmal nach einer symphatischen pazifistischen Utopie, aber genau aus dieser Erwartungshaltung bezieht der Comic seine Brisanz, hier setzen die philosophischen Fragen ein, die den meisten guten Sci-Fi-Geschichte immer eingeschrieben waren. Beschränken wir uns auf drei.

Zum ersten: Ist ein System, welches per technischer Kontrolle seine Bevölkerung zu steuern versteht wünschenswert? Wer definiert Gut und Böse, wer verfasst die gesetzliche Norm und definiert Abweichung und Strafe? Ist dieser perfekte Staat nicht die perfideste Form der selbstgewählten Tyrannei? Zum zweiten: Wann ist eine Tat als verwerflich zu betrachten und kann diese Entscheidung kontextlos gefälllt werden? Wird durch den gesetzlichen Handlungszwang nicht auch jede Form von Widerständigkeit und Dissenz ausgeschaltet? Und zum dritten: Ist der Mensch ohne seine ihn innewohnende Gewalttätigkeit, seine Fähigkeit zu Grausamkeit und Güte überhaupt ein vollständiger Mensch?

Das kluge Szenario, mit welchem uns der Storyboarder Rick Remender hier konfrontiert, wird von Greg Tocchini in unglaublich kraftvolle und atmosphärische Bilder überführt. Es dominiert die Enge, die Schraffur, die abgedunkelten Farben, das Expressive. Sicherlich kein Stil für jedermann, aber dem Szenario ist er mehr als nur angemessen - eine Leseprobe findet ihr hier.

Remender & Tocchini haben sich bereits auf dem Feld der dunklen Superheldenepen einen Namen gemacht, aber dieser Comic ist ihr erster Versuch in einem übermenschenfreien Erzählraum Fuss zu fassen. Und ich finde es gelingt ihnen mit Bravour, sie benötigen keine sinistren Superbösewichte und irrwitzige Bedrohungsszenarien um eine erschreckend düstere Stimmung zu erzeugen.

Der Comic spielt gänzlich vor der Aktivierung des neuralen Hemmfrequenz - einige Schurken wollen, bevor es ihnen eine Singalstruktur verunmöglicht - nochmal Kasse machen und planen das größte (und letzte) Verbrechen Amerikas - dieses Vorhaben wird hier elegant & konsequent ausgebreitet - ein Narrativ, welches die Nachdenklichkeit und die Verunsicherung einfordert, will und bekommt. Raffinierter, galliger, bösartiger Titel. Sollte man gelesen haben.

Montag, 28. November 2011

Sonntag, 27. November 2011

Dichtung & Wahrheit bei Fables & The Unwritten

In der sogenannte Comicgemeinde tobt ja seit einigen Monden ein merkwürdiger Streit zwischen zwei sich spinnefeinden, strukturkonservativen Stämmen. Die Druiden des ersten haben sich auf die gehobene Erzählform der Einzelbände eingeschworen, während die Barden der Anderen alle Titel, die nicht dem geheiligten Serienformate zugehörig sind, von ihren Lobpreisungstelepromptern verbannen wollen ...

... zahlreich sich die ideologischen Begrifflichkeiten, die hier von beiden diplomatischen Corps ins Felde geführt werden, es werden Spiegelfechtereien abgefochten, bei denen die Pole scheinbar unvereinbar miteinander sind. Literarizität vs. Serialität, Einteiligkeit vs. Unabgeschlossenheit und Neuartigkeit vs. Genrekonvention - sapperlot, es wird mal Zeit diese beiden Haufen kräftig zu ohrfeigen & sie auf eine gemeinsame Spielwiese hinzuweisen.

In diesem narrativen Schlaraffenland gehen die angeblichen Widersprüche Hand in Hand und nehmen sich zusätzlich noch auf den Arm. Kluges Erzählen trifft auf clevere Genresatiren, anspruchvolle Charakterentwürfe werden eingebettet in spannenden Pageturnern - und beide Lautsprechergruppen reiben sich verwundert die Augen, ja hättet ihr mal Fachkräfte befragt, statt euch nur auf Amazonempfehlungen zu verlassen.

Liebe Graphic Novelisten, keine Angst, man bekommt von Tradies keine Pickel und liebe Tradie-Traditionalisten, eine gute Geschichte benötigt nicht zwingend (Super-)Helden ...

... ich bitte beiden Gruppen zu mir rüber, wir begeben uns jetzt auf ne kleine Reise durch die weitläufige Welt der "literarischen Comics", dringen tief ins Reich dieser bösartigen Chimäre, die den Buchrücken einer Graphic Novel und den Kopf eines Comics trägt. Bitte stellen sie das Raufen ein & verstauen sie ihre Vorurteile bitte fest im Gepäcknetz.


Den ersten weitläufigen Kosmos, den wir bei unserer Genresafari betreten werden, findet man zwischen den zahlreichen mit atemberaugenden Design geschmückten Buchdeckeln, des mehrfach preisgekrönten Großwerk Fables. Inzwischen sind wir in Deutschland bei Band 14 dieser absoluten Ausnahmeserie angekommen und ich hoffe, dass diese Zahl mindestens verdoppelt werden wird ... in den Staaten ist sie still on going, die Chancen stehen also recht gut.

Fables - die Bewohner dieser Welt sind allbekannte, erdachte Geschöpfe, die nachdem sie der gesichtslose Feind aus den angestammten Fabelländern vertrieben hat, heute in der realen Welt des heutige New Yorks heimisch sind. Märchenfiguren allerorts. Alt! rufen jetzt die Sandman-Adepten & sie behalten Recht, aber Fables geht weiter Die Serie beschränkt sich nicht auf Mythen, sondern leiht sich Bezugsrahmen auch bei Liedern, Sagen, Märchen, Literatur(-theorie), Gegenmythen & modernen Verschwörungsspinnereien.

Bill Willingham gelingt mit dem Skript dieser Serie der ganz große Wurf, statt nur den phantastischen Gaiman-Kosmos nachzubilden, erschafft er etwas vollkommen neues, tendenziell endloses und völlig offenes.

Offen bedeutet hier: Bezüge auf antike Mythen werden parallel montiert mit nordischen Sagas, mythische Geschöpfe der arabischen Welt treffen auf populäre Figuren europäischer Kindbuchdichtung und selbst das abstrakte Theorieprinzip der Ordnung der Dinge wird personalisiert und tritt als (wenig symphatische) Figur auf.

Willingham verleiht seinen Figuren, die sonst nur festzugewiesene Plätze im Gefüge einer Erzählung innehalten, große Spielräume. Die altbekannten Funktionsträger erhalten psychologische Tiefen und wachsen weit über ihre bisherigen Rollen hinaus. Er geht noch deutlich weiter, beiläufig entspinnt er hier eine alternative Geschichte der Literatur, tradierte Geschichten, die seit Menschengedenken mündlich weitergegeben wurden, müssen mit den aktuellen Geschöpfen der zeitgenössischen Literatur konkurrieren, Erzählungen verdichten und überlagern sich, werden aufgesaugt, aktualisiert und in ihrer ursprünglichen Form aus dem Gedächtnis der Welt verdrängt.

Während oftmals beklagt wird, dass die aktuelle Comicdichtung standardisiert und innovationsarm ist, ist es Fables erwartbar das Unerwartbares und Erfrischendes nebeneinander existiert ohne sich zu behindern Die Geschichten werden ohne intellektualisierte Überspreizung erzählt, eine zwanghafte Aufwertung findet nicht statt. Man verbleibt bewusst im Reich des Comics, reichert aber diese Welt an mit zahlreichen Abzweigungen in den Wald der Fiktionen.

Willingham erweitert, radikalisiert und persifliert die Erzählstandards des Comics. Heldendichtungen werden hier nicht affirmativ übersteigert, sondern konsequent gebrochen, Erwartungshaltungen werden mehrfach unterlaufen, die Feindbilder bleiben verwirrend und diffus. Der Herrscher der Armeen des Feindes ist nicht der in fernen Zeiten entstellte Bösewicht oder der widerspruchslose Böse des Märchens, sondern ein Schurke mit eigener Agenda - und ich verspreche nicht zu viel, wenn ich jetzt sage, ihr werdet überrascht sein, wenn ihr erkennt wer hier die Fäden zieht.

Kurz gesagt, Märchen werden hier nicht nur neu erzählt, sondern auch ihre unausgesprochenen Schattenräume werden durchleuchtet, die Streichungen und Zähmungen der Überlieferungsgeschichte(n) werden thematisiert. Grimms Märchen begegnen uns hier in ihrer ursprünglichen, deutlich sexualisierteren Form, die verschwiegenen Gegenmythen erhalten Erzählräumen - hier wird auch die Entstehung des Anderen und die erzählerische Macht über ihn thematisiert.

Fables ist quasi eine flexible Gegengeschichte zu den erstarrten, standardisierten Erzählungen unserer Zeit, ein kluges, intellektuelles Vergnügen, welches die Macht & Faszination des Geschichtenerzählens in den Mittelpunkt der Welt stellt und diesen schöpferischen Akt dabei als die kreative Kraft hinter allem Menschlichen feiert, denn die Menschheit wäre nichts ohne ihre Geschichten (und ihre Relektüren).

Wir besässen weder Mythen, Träume, Utopien, Religion noch Gesetze, ohne Geschichten wären wir noch immer Ahnungslose, die das Schattenspiel an der Höhlenwand als befriedigend erleben. Glücklicherweise sind wir heute weiter, auch wenn die Zensur von Unliebsamen, das Totschweigen von Erschreckenden und das Verdammen der Darstellung von Abstossenden noch immer nicht verschwunden ist.

Für alle Neugierigen, Mutigen & erzählerisch Anspruchsvollen aus beiden Lagern kann ich nur eine sehr deutliche Flaneurempfehlung aussprechen - den diese verdammenswerte, populärkulturelle Äusserung, dieser Comic (!!!) erzählt auf- und anregender, wacher, boshafter, erhellender als zahlreiche Titel, den dieser vermeintlich als Qualitätsmerkmal missverstandene Hinweis "Graphic Novel" angeheftet wurde.

Und er benötigt hierzu weder affirmative Heldenfiguren noch wiederkehrende Erzählstereotypen, was bestimmt auch manch einen strukturkonservativen Comicleser abschrecken, aber mal ehrlich, dann sitzt hier weiter zitternd in eurer Wagenburg & beweist nur, dass ihr exakt die selben Kleingeister seid, wie die von euch oft gescholtenen Graphicnovelfundis .. ihr dürft beide wegtreten - der Rest greift bitte hier bei uns zu.


Der zweite zu besuchende Kosmos ist deutlich jünger, steht aber Fables in keinem einzigen Punkt nach. Auch The Unwritten bewegt sich sich im Großraum der erzählerischen Abweichung, jedoch bezieht die Serie ihrer Kraft hier nicht aus dem Unterlaufen der traditierten Erzählordnungen, sondern aus der Suche nach der Inspiration ausserhalb der Geschichten.

Die Grenzen zwischen faktischer, tatsächlicher Welt und den Welten des Erdachten sind für die Hauptfigur der Serie Tommy Taylor durchlässig, ein Wechsel zwischen ihnen ist jederzeit möglich. Faszinierend hierbei ist das profunde historische Wissen des Autors (Carey), welcher sein Figur immer wieder literarische Topographie betreiben lässt.

Taylor begibt sich auf eine Reise zu den Hotspots der Literatur, durchschreitet die Karte der Imagination - egal, ob vor dem realarchitektonischen Vorbild für das Wahrheitsministerium über Orwells 1984 sinniert oder in der Villa Diodati, dem Entstehungsort von Frankenstein tief in eine der folgemächtigsten Geschichten der Moderne eintaucht - immer wieder wird die Grenze zwischen Realität und Fiktion und die Überlappung der beiden Sphären der Literatur deutlich markiert.

Aber Taylor ist noch mehr als ein weltenwechselbegabter Mensch, Carey thematisiert stets auch das Messiahsmotiv innerhalb der Reihe mit, denn Tommy ist das Wort, welches Mensch wurde. Als Vorbild kann hier jedoch eher Harry Potter dienen, als eine alte Geschichte über einen wunderwirkenden Zimmermann aus Nazareth. Innerfiktionale narrative Konkurrenz eben.

Bislang sind vier Sammelbände in englisch und der erste in deutsch erschienen (der zweite folgt in wenigen Tagen) und ich muss sagen, ich bin unglaublich fasziniert, zwar ist Careys literarischer Kosmos überschaubarer, aber die unglaubliche Macht seiner Bilderwelten und abgründigen Erzählungen machen The Unwritten bereits jetzt zu einem hitzigen Thronstürmeranwärter, der Fables und womöglich sogar Sandman als Referenzbeispiel für die klügste literarische Auseinandersetzung im Comicgewand ablösen könnte.

Freitag, 25. November 2011

Tim und Quitzi


Schwarz, böse & finster - Punisher Max


Spiegelein, Spiegelein an der Wand, wessen Eingeweide kleben denn an der Wand? Auch die zweite Kooperation von Jason Aaaron & Steve Dillon, des Duos für neue Härte ist ein an expliziter (grafischer & psychologischer) Brutalität kaum überbietbarer Blutreigen. Klar, der Punisher war noch nie ein Feenmärchen mit fluffigen Ponys & lustigen Waldgeistern, aber dieser Abstieg in die Tiefen der Comicgewalt hat es wirklich in sich.

Aaron ist als gnadenlos konsequenter Storyboarder berüchtigt & auch hier macht er seinem Namen wieder alle Ehren. Selten war Frank Castle angepisster als hier, möglicherweise entthront Aaron auch gerade Ennis in Sachen Verdunkelung einer Comiccharakterpsyche. Während der Totenkopfhemdträger früher eisern darauf achtete nicht auf Cops zu feuern, verlässt er diesen Trampelpfad der Tugend im aktuellen Band und schiesst auf einfach alles. Grund hierfür ist die Rückkehr einer der widerlichsten Figuren des Marveluniversums - Bullseye.

Der psychopathische Auftragskiller mit der hundertprozentigen Auftragsbeendigungsbilanz ist ein zu Ende gedachter Alptraum, emotionslos, pervers logisch & gnadenlos. Um zu erfahren wie sich Castle bei der Ermordung seiner Familie fühlte, spielt er es nach - mehrfach & ja zahlreiche Unbeteiligte kommen bei diesem Experiment zu Schaden.

Bullseyes Blutrausch stösst dann selbst seinem Auftragsgeber, dem auch nicht gerade für seine aufrichtige Menschenliebe bekannten Kingpin, übel auf - aber der irre Killer hat sich zu lange, zu ausführlich mit der Psyche seines Konkurrenten beschäftigt, als dass er sich den Genuss des Endkampfes nehmen lassen würde.

Harter Stoff, dem ich definitiv nicht jedem jederzeit in die Hand drücken würde, insbesondere weil die seelischen Abgründe des Killers (und die schiere Panik seiner noch lebenden Opfer) verdammt konsequent ausgelotet wurden.
Aaron & Dillon haben mit Bullseye ein perverses Meisterwerk geschaffen, ich denke der nächste psychisch labile Schurkenschurke muss ganz schön ranklotzen um diesen Widerling zu überbieten und ich hoffe ich muss noch eine Weile auf dieses Ausstechen warten. Einer der Comics, die nachwirken - widerlich, konsequent & niemals auch nur ein klitzeklein wenig ironisch oder gar komisch - fast wie ein Abend mit Al Jazeera.

Donnerstag, 24. November 2011

Lost in the Andes found inse Unfug

Gestern noch auf'm letzten Drücker eingetroffen...


Walt Disney's Donald Duck HC Vol. 01: Lost in the Andes
Preis 22,95 Euro

PDF Preview HIER oder am besten gleich so gucken (übrigens DANKE ♥ Fantagraphics  das nimmt immer viel Arbeit ab! Euer Quitzi)