Die Illustratoren Organisation feiert ihr 10-jähriges Bestehen mit einer fulminanten Werkschau: Über 100 Illustratoren präsentieren am Abend des 31. August 2012 in 45 Orten in Berlin ihre aktuellen Arbeiten. So vielfältig das Berufsfeld, so divers sind auch die Ausstellenden: Mit dabei sind unter anderem Comiczeichner, Kinderbuchillustratoren, Tätowierer, Siebdruckartisten, Magazinillustratoren, Kartenspielgestalter und zahlreiche prominente Vertreter zeitgenössischer Illustration wie ATAK, Tim Dinter, Micha Hirt, Dieter Jüdt, Thilo Krapp, Detlef Surrey und Imke Trostbach.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und eine Illustration ist Bildsprache par excellence.
Seit nunmehr 10 Jahren ist die Illustratoren Organisation e.V. das bedeutendste Forum der Illustratoren in Deutschland. Dieses besondere Jubiläum feiert der Verband mit zahlreichen wie vielfältigen Aktionen in ganz Deutschland. Ein besonderes Highlight ist die Lange Nacht der Illustration in Berlin, eine Werkschau mit über 100 Illustratoren in mehr als 45 Ateliers, Galerien & Buchläden. Die Besucher erwartet ein exklusiver Einblick in die Arbeiten der Berliner Bildsprachler, die so vielfältig sind wie das Berufsfeld: Ob in der Werbung, auf Verpackungen oder in Kinderbüchern, Illustrationen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Inmitten medialer Informations- und Bilderfluten bieten Sie einzigartige Ankerpunkte, reduzieren komplexe Inhalte, heben einzelne Aspekte hervor wie ein Scheinwerfer, spitzen zu oder führen tiefer in eine Thematik ein.
Ausstellungen, Lesungen, Präsentationen wie zahlreiche Workshops stehen auf dem Programm der langen Nacht. Die Pforten öffnen um 17 Uhr und schließen gegen 24.00 Uhr.
Samstag, 25. August 2012
Die LANGE NACHT DER ILLUSTRATION am kommenden Freitag 31. August in Berlin
...ach, Berlin, Du bist so wunderbar! Wo kann es sowas sonst geben? Hier der offizielle Text der Langen Nacht der Illustration:
Freitag, 24. August 2012
Ausstellung zum Thema "Illegal in die USA eingewanderte Super Helden"
"Call me" - denunzieren leicht gemacht
Die Ramp Gallery in San Francisco stellte kürzlich Werke des Künstlers Neil Rivas aus; Titel der Ausstellung: ILLEGAL SUPER HEROES. Neil Rivas will mit dieser Ausstellung auf die amerikanische Immigrations Politik aufmerksam machen und benutzt dazu die Bilder von bekannten Super Helden/innen, die tatsächlich einen "Immigrationshintergrund" haben (wie etwa Superman, Supergirl, Wolverine, Black Widow u.a.) Jedes der ausgestellten ILLEGAL Poster enthält eine besondere Telefonnummer, unter der man nähere Infos zum jeweiligen Helden erhält und unter der man dem San Francisco ICE Field Office - Illegal Super Heroes Department helfen kann, diese sich illegal in den USA aufhaltenden Helden zu inhaftieren-!- .
Eine interessante Art an der Einwanderungspolitik der USA Kritik zu üben... Der Telefon-Text geht in etwa folgendermaßen:
"Hello, you’ve reached the Illegal Super Heroes Department for the San Francisco Immigration Customs Enforcement Field Office.
This is the report hotline for illegal super hero Superman. Superman, perhaps the most notorious of all illegal super heroes, is known to have entered the U.S. countless times illegally since his first appearance in Action Comics #1 (1938).
He was born on the planet Krypton and has resided illegally in Smallville and Metropolis. He is suspected to currently be illegally present within U.S. borders.
To make a report, please leave a detailed message after the tone. Thank you & God Bless America."
...unter diesem LINK hier gibt's einen weiterführenden Artikel, eine Bilder-Galerie der Ausstellung sowie ein kurzes Video-Interview mit dem Künstler Rivas!
Mittwoch, 22. August 2012
Signierstunde 22.9. - Die SPRING-Zeichnerinnen (2) Nina Pagalies
Am 22. September werden gleich 7 (in Worten: SIEBEN) Zeichnerinnen vom neu erschienen Magazin SPRING #9 bereitstehen bzw. -sitzen, um Signierwünsche zu erfüllen und live kleine Zeichnungen in Bücher zu malen. Wir stellen hier in den nächsten Tagen alle teilnehmenden Zeichnerinnen vor. Heute: NINA PAGALIES (Berlin).
Beitrag in Spring #9: Zweiter Gesang
Nina Pagalies ist seit 5 Jahren bei SPRING dabei und arbeitet als Illustratorin - und das ziemlich medienübergreifend: Für ein 50m Wandbild zu einem Text von Gertrude Stein ebenso wie für ein interaktives Bilderbuch, das im Internet veröffentlicht wird. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin, ist in Hamburg aufgewachsen und hat zwischendrin an der HFK Bremen Grafik-Design studiert.

"substantivierte Verben" - Deutsch-Arbeitsheft - 7. Klasse - Cornelsen Verlag - 2000

Nina Pagalies arbeitet als freischaffende Illustratorin an einer Internetseite mit lyrischem Inhalt für Kinder, die 2011 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde:
SPRING #9 Reineke F. - frei nach Goethe
ca. 216 Seiten, zweifarbig + englische Übersetzung
Auflage 1000 / nur 16 Euro
ISBN 978-3-9815384-0-3 / 9783981538403
Reineke F. ist ein verschlagener Kerl. Er lügt, täuscht, mordet und zieht doch immer wieder seinen Kopf aus der Schlinge. In zwölf Gesängen verfasste Goethe die Geschichte des listigen Fuchses Reineke – sie handelt von Macht, Gewalt, Schuld, Intrigen und Ungerechtigkeit.
Im neuen SPRING Magazin widmen sich zwölf Künstlerinnen der klassischen Vorlage, indem sie je einen Gesang modern interpretieren und visualisieren - mit technisch und stilistisch sehr verschiedenen Umsetzungen der Erzählung. Trotz der diversen Stile und Erzählweisen bleibt Reineke F. als zusammenhängende Geschichte lesbar.
Beitrag in Spring #9: Zweiter Gesang
Nina Pagalies ist seit 5 Jahren bei SPRING dabei und arbeitet als Illustratorin - und das ziemlich medienübergreifend: Für ein 50m Wandbild zu einem Text von Gertrude Stein ebenso wie für ein interaktives Bilderbuch, das im Internet veröffentlicht wird. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin, ist in Hamburg aufgewachsen und hat zwischendrin an der HFK Bremen Grafik-Design studiert.

"substantivierte Verben" - Deutsch-Arbeitsheft - 7. Klasse - Cornelsen Verlag - 2000
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Galerie Neurotitan Berlin, 2009 - Einzelausstellung
Nina Pagalies arbeitet als freischaffende Illustratorin an einer Internetseite mit lyrischem Inhalt für Kinder, die 2011 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde:
Preisträger Grimme Online Award 2011 in der Kategorie Kultur und Unterhaltung
Begründung der Jury:
Das Webangebot "wortwuselwelt" zeigt, wie Kinderseiten auch sein können: Einfach anders. Ungewöhnliche Spielelemente, die man woanders nicht findet, werden ohne große Erklärungen präsentiert. Die Kinder können ungezwungen die Funktionen, Gedichte und Illustrationen erspielen. Dabei brechen die Macherinnen mit den Klischees von knallbunten Kinderwebsites und Reizüberflutung. Sie setzen künstlerische, abstrakte und kreative Inhalte dagegen. Die Ausdauer, die Kinder – und auch Erwachsene – mit diesem Kreativbaukasten entwickeln, um spannende Ideen zu entdecken, wird mit viel Spaß, Poesie und einfallsreichen Bildern belohnt. Diese können die jungen Nutzer selbst verändern und dadurch wieder neu erfahren.
Bemerkenswert ist, dass die „wortwuselwelt” trotz dieser Einfachheit sehr wohl anspruchsvoll und originell ist: Kinder werden an Gedichte herangeführt, das bekannte Memory wird mit Geräuschen gespielt, kunstvoll gestaltete Formen schulen die Freude an der Gestaltung, und beim Verschieben von Silben lernen die Kinder über den Klang von Wörtern.
Dieser neue Dreh vom spielerischen Umgang mit Kunst und Sprache wirkt ein wenig wie ein Trip der grenzenlosen Möglichkeiten der Gestaltung im Internet. "wortwuselwelt" kann die Internetnutzer von heute und morgen inspirieren, zukünftige Webangebote, egal ob für Kinder oder Erwachsene, einfach neu zu denken.
SPRING-Signierstunde
22. September * 14 Uhr
Torstrasse 75 * 10119 Berlin-Mitte
mit: Larissa Bertonasco | Romy Blümel | Almuth Ertl
Sophia Martineck | Nina Pagalies | Stephanie Wunderlich | Barbara Yelin
22. September * 14 Uhr
Torstrasse 75 * 10119 Berlin-Mitte
mit: Larissa Bertonasco | Romy Blümel | Almuth Ertl
Sophia Martineck | Nina Pagalies | Stephanie Wunderlich | Barbara Yelin
SPRING #9 Reineke F. - frei nach Goetheca. 216 Seiten, zweifarbig + englische Übersetzung
Auflage 1000 / nur 16 Euro
ISBN 978-3-9815384-0-3 / 9783981538403
Reineke F. ist ein verschlagener Kerl. Er lügt, täuscht, mordet und zieht doch immer wieder seinen Kopf aus der Schlinge. In zwölf Gesängen verfasste Goethe die Geschichte des listigen Fuchses Reineke – sie handelt von Macht, Gewalt, Schuld, Intrigen und Ungerechtigkeit.
Im neuen SPRING Magazin widmen sich zwölf Künstlerinnen der klassischen Vorlage, indem sie je einen Gesang modern interpretieren und visualisieren - mit technisch und stilistisch sehr verschiedenen Umsetzungen der Erzählung. Trotz der diversen Stile und Erzählweisen bleibt Reineke F. als zusammenhängende Geschichte lesbar.
Dienstag, 21. August 2012
Emmanuel Lepage - Reise zum Kerguelen-Archipel
Eine Bemerkung vorweg - nur sehr wenige Comics haben mich in den letzten Jahren ähnlich fasziniert wie Lepages neuster Geniestreich Reise zum Kerguelen-Archipel,
daher bitte ich etwaige Überschwangsformulierungen, die auftreten
können, wenn ich aus der gebotenenen, kritischen journalistischen
Distanz desertiere zu verzeihen. Lobgesang is not a crime!
Eine Frage trieb mich beim Lesen dieses Titels immer wieder um. Der
Reisebericht eines Comiczeichners, der auf einem Versorgungsschiff zu
den südantarktischen Überseegebieten Frankreichs reist - kann so etwas
am deutschen Markt überhaupt funktionieren? Oder scheitert dieser
elegante Comic am Desinteresse des Lesepublikums?
Der Titel selbst ist ein tatsächlich überraschendes Format im Portfolio
des Splitter-Verlags, der sich bislang seine Schwerpunkt auf
frankobelgische Fantasy- und Science Fiction-Comics gesetzt hatte. Man
hätte diesen Veröffenlichung eher bei Schreiber & Leser, dem avant-verlag oder auch bei reprodukt erwartet. Aber diese Bemerkung gilt natürlich nur en passant.
Fakt ist - der Verlag hat einen formschönen, aussergewöhnlichen Comic
publiziert. Erfreulicherweise verzichtete man hier auf das gegenwärtig
bestehenden Design der jungen Graphic Novel-Reihe im Verlag und
veröffentlichte den Titel nicht im Kleinformat, sondern in einer
Gestalt, die Ankläge an schwere Atlanten hat. Diese kluge
verlegerische/buchbinderische Entscheidung muss man begrüßen, denn somit
lädt der Comic bereits vor seinem Aufschlagen zum Träumen ein.
Der Titel selbst lässt sich nur schwerlich fassen, er oszilliert
zwischen zahlreichen Erzähltraditionen und überlappt mehrere
Genregrenzen. Am ehesten könnte man ihn als eine Synthese aus
Reisereportage, Skizzenbuch & Tagbuch fassen, dabei würde man aber
die zahllosen Anspielungen und Zitate des Comics unterschlagen.
Vielleicht schafft eine Illustration etwas mehr Klarheit ...
... Lepage rekurriert innerhalb des Comics immer wieder auf seine
Kindheit, auf seine Faszination für Karten, Seefahrerroman und Schiffe -
diese maritimen Motive können als Chiffre begriffen werden, als
Rückblick auf die Wurzeln für seinen späteren Werdegang zum
Comiczeichner. Sie bilden die Grundlage seiner Leidenschaft, die er
später zum Beruf machen konnte.
Und so gerät diese Schiffsreise in eine der spärlichst befahrene
Schifffahrtsregion der Welt auch zu einem introspektiven Auftauchen in
das Bewusstsein des Zeichners. Abseits von telefonischer Erreichbarkeit,
Breitbandinternetverbindung und anderne Ablenkungen wird er ganz auf
sich zurückgeworfen und auch auf seine Mitreisenden, die für die kurze
Zeit der Reise eine verschworene Gemeinschaft bilden.
Lepage vermischt gekonnt Literatur- und Seefahrtsgeschichte und mischt
Sehnsuchtsräume, philosophische Abschweifungen, sowie historische und
literarische Exkurse unter seine deskriptive Schilderungen. Er skizziert
das Personal des Schiffes und flankiert die Porträitierten mit
Kleinsterzählungen, parallelisiert die heutigen Matrosen (und
Mitreisenden) mit dem Schiffsbesatzungen seiner Jugendbücher. Und macht
so einen sehr emphatischen, nahezu intimen Einblick in die Motivationen
der einzelnen Reisenden möglich.
Seine Naturschilderungen sind atemberaubend. Und dem Zeichner, dem das
Meer bislang nur vom Ufer her bekannt war, gelingt die Übertragung
dieser Faszination. Seine leisen, unaufdringlichen Notizen und seine
brillanten, eindrucksvollen Illustrationen wirken noch lange nach, auch
nachdem man den Comic zugeklappt hat. Kann man einem Künstler ein
größeres Kompliment unterbreiten - ich denken nein.
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Der Titel selbst wird es in der heutigen Zeit schwer haben. Er muss
bestehen neben grobreizorientierten, schnellen, atemlosen Geschichten
und rasch hingeworfenen Szenarien. Aber gerade in dieser nahezu
meditativen Herangehensweise liegt die Größe dieser Veröffentlichung,
die alle Potentiale der Neunten Kunst gekonnt zusammenbindet.
Lepage hat einen langsamen, beeindruckenden Reisebericht geschaffen, der
von dem Leser ebenso langsam erschlossen werden will. Wirken die Bilder
des Comics beim ersten, flüchtigen Durchblättern noch disparat und
unzusammenhängend, erschliessen sie sich bei der ersten Lektüren als ein
brillant durchchoreografiertes, stimmiges Ganzes.
Die Wucht, mit der manche Bilder wirken, kann ich einer schriftlichen
Annäherung niemals fassbar gemacht werden, weil diese fragmentarisierte
Betrachtung dem Zusammenwirken zwischen den schön anzuschauenden
Farbspiele der Aquarellzeichnungen, der originellen Porträtskizzen und
der pointierten Figurenzeichnungen nicht gerecht werden kann.
Ebenso muss auf eine nähere Betrachtung der bewegenden inneren Monologe des Zeichners verzichtet werden. An diesem Titel muss eine schriftliche Annäherung scheitern - und genau hier wird die narrative Überlegenheit des Comics deutlich sichtbar.
Ebenso muss auf eine nähere Betrachtung der bewegenden inneren Monologe des Zeichners verzichtet werden. An diesem Titel muss eine schriftliche Annäherung scheitern - und genau hier wird die narrative Überlegenheit des Comics deutlich sichtbar.
Lepage arbeitet nach einem altbekannten Prinzip, mit dem Naturforscher,
Entdecker, Ethnologen seit Jahrtausenden arbeiten - das Feld der
deskriptiven Beschreibung wird dann verlassen, wenn eine Visualisierung
der Orte ertragreicher scheint. Er kombiniert gekonnt Gedankenfragmente
und rasch skizzierte Orte und schafft in dieser Kombination einen
sinnlichen Wahrnehmungsraum, der sich weigert sich auf die Worte alleine
zu beschränken.
Durch diese bewusste kombinatorische Wahl der Mittel gelingt es ihm auch unbedeutenden Situationen, wie das Rauchen an Deck in einer stürmischen Nacht (siehe folgendes Panel) zu etwas Aussergewöhnlichem zu machen. Ein Comic der zum sich zwischen den Bilder verlieren, zum träumen und zum sehnsüchtig werden einlädt. Ich wünsche ihm viele faszinierte Leser.
Eingestellt von
Anonym
Labels:
Deutsch-sprachige Comics,
Die gepflegte Rezension,
Emmanuel Lepage,
Graphic Novel
...und was lest ihr am 28. August? Der dritte International READ COMICS IN PUBLIC Day!
Brian Heater und Sarah Morean vom alternativen Comicblog The Daily Cross Hatch rufen auch in diesem Jahr zum Tag des öffentlichen Comiclesens / Read Comics in Public Day auf: Am kommenden Dienstag, den 28. August - dem Geburtstag des legendären US-Comiczeichners Jack Kirby - werden sich Menschen in aller Welt beteiligen, dabei ihren Spaß haben, das Lesen dokumentieren und ihre Fotos auf flickr hochladen. Zur Anregung hier ein paar Fotos aus den vergangenen Jahren:

Wedding in Boston (2010) - the bride is in White (Jennifer) reading "Hellboy"
and the Groom (Dan) is dressed in a Tie and black suit reading "Suicide Squad"
- pictures taken from Daniel And Jennifer's wedding in Boston, MA.

Maddie reads Robert Kirkman's "The Walking Dead"
at Forest Hill Cemetery in Madison, Wisconsin (2010)
Mit seiner Foto-Reihe hatte im vergangenen Jahr @TiberiusTarante unsere Herzen erobert:
"Die Toten" auf und im Holocaust Denkmal zu lesen oder die "Teenage Mutant Ninja Turtles" vor dem Brandenburger Tor oder "Batman vs. Lenin" am Potsdamer Platz... respect!
Und wie in jedem Jahr ruft @dcwomenkicknass alle ComicleserINNEN dazu auf, die Fotos (zusätzlich) bei Tumblr zu veröffentlichen: Women read Comics in Public, again!
Für weitere Inspirationen bietet sich dieser Flickr-Stream an. Wenn jemand spezielle Aktionen plant, teilt uns diese gerne mit - wir verbreiten die dann weiter.
Wedding in Boston (2010) - the bride is in White (Jennifer) reading "Hellboy"
and the Groom (Dan) is dressed in a Tie and black suit reading "Suicide Squad"
- pictures taken from Daniel And Jennifer's wedding in Boston, MA.
Maddie reads Robert Kirkman's "The Walking Dead"
at Forest Hill Cemetery in Madison, Wisconsin (2010)
Nigel - expecting to fly (2010) | ![]() Die Toten in Berlin (2011) |
"Die Toten" auf und im Holocaust Denkmal zu lesen oder die "Teenage Mutant Ninja Turtles" vor dem Brandenburger Tor oder "Batman vs. Lenin" am Potsdamer Platz... respect!
Und wie in jedem Jahr ruft @dcwomenkicknass alle ComicleserINNEN dazu auf, die Fotos (zusätzlich) bei Tumblr zu veröffentlichen: Women read Comics in Public, again!
Für weitere Inspirationen bietet sich dieser Flickr-Stream an. Wenn jemand spezielle Aktionen plant, teilt uns diese gerne mit - wir verbreiten die dann weiter.
Montag, 20. August 2012
Fotos von der ©Tom Signierstunde vom 18.8.2012
Am Samstag, den 18. August 2012 fand in unserer Kreuzberger Filiale in der Zossener Strasse 33 eine Signierstunde mit dem sympathischen TAZ-Viel-und-Gut-Zeichner ©Tom statt.
Trotz des brütend heissen Wetters zeichnete und signierte ©Tom geduldig und gut gelaunt, wie es seine Art ist, Wunschzeichnungen in seine ziegelsteinformatigen Bücher, von denen mittlerweile beieindruckende 12 Stück vorliegen ( eben ist "Touché 6000" erschienen!).
Die Schar der ©Tom-Fan dampfte am Samstag förmlich auf den harten Kern ein, da nicht nur die heissen Temperaturen, sondern auch unsere defekte Markise, beachtliches Durchhaltevermögen verlangten.
Dennoch hat es sich wie immer für alle Beteiligten gelohnt, wie man auf den Fotos erkennen kann!
Danke an ©Tom und ebenso heissen Dank an Euch Fans und Kunden - Ihr seid jetzt definitiv die Hartgesottensten!
Trotz des brütend heissen Wetters zeichnete und signierte ©Tom geduldig und gut gelaunt, wie es seine Art ist, Wunschzeichnungen in seine ziegelsteinformatigen Bücher, von denen mittlerweile beieindruckende 12 Stück vorliegen ( eben ist "Touché 6000" erschienen!).
Die Schar der ©Tom-Fan dampfte am Samstag förmlich auf den harten Kern ein, da nicht nur die heissen Temperaturen, sondern auch unsere defekte Markise, beachtliches Durchhaltevermögen verlangten.
Dennoch hat es sich wie immer für alle Beteiligten gelohnt, wie man auf den Fotos erkennen kann!
Danke an ©Tom und ebenso heissen Dank an Euch Fans und Kunden - Ihr seid jetzt definitiv die Hartgesottensten!
Sonntag, 19. August 2012
Megaquitzchenmittwoch X (also Runde 10)
Jetzt, genau jjjjjjjetzt geht es in die nächste Runde vom Megaquitzchenmittwoch! Und zwar mit Jetteken, oder besser gesagt mit Jetteken über O'Boys von Ehapa. Es ist eine klassische Situation (eine sogenannte QEC-Situation), Quitzi überlegt, Quitzi empfiehlt, die Chancen stehen 50/50.
Wo denn nun? (<-ihr mal wieder so)
Na ->HIER<- (<- Quitzi mal wieder so)
- Quitz-Funfact I: Ich habe mal eine Karte von Jetteken bekommen, habe sie aber noch nie getroffen.
- Quitz-Funfact II: O'Boys hätte ich nie entdeckt, wenn nicht mein alter (leider nicht mehr) Kollege Losocto gewesen wäre.
- Quitz-Funfact III: Wie ihr seht, gibt es mal wieder römische Zahlen.
- Quitz-Funfact IV: Hohoho, jetzt wird aber jemand übermütig!
- Quitz-Funfact V: IV ist 4 und VI ist 6.
- Quitz-Funfact VI: So ein Hoboleben muss ein krasses Leben sein.
- Quitz-Funfact VII: VII ist eine römische Sieben.
- Quitz-Funfact VIII: Die römischen Zahlen nach Sieben werden noch komplizierter.
Auch hier noch ein dickes D A N K E in Richtung Ehapa!
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Das Webangebot "wortwuselwelt" zeigt, wie Kinderseiten auch sein können: Einfach anders. Ungewöhnliche Spielelemente, die man woanders nicht findet, werden ohne große Erklärungen präsentiert. Die Kinder können ungezwungen die Funktionen, Gedichte und Illustrationen erspielen. Dabei brechen die Macherinnen mit den Klischees von knallbunten Kinderwebsites und Reizüberflutung. Sie setzen künstlerische, abstrakte und kreative Inhalte dagegen. Die Ausdauer, die Kinder – und auch Erwachsene – mit diesem Kreativbaukasten entwickeln, um spannende Ideen zu entdecken, wird mit viel Spaß, Poesie und einfallsreichen Bildern belohnt. Diese können die jungen Nutzer selbst verändern und dadurch wieder neu erfahren.




